Minnesota Wild ohne Eriksson Ek und Brodin zum Start der zweiten Runde

Spielvorbereitung der Minnesota Wild und Colorado Avalanche

DENVER – Die Minnesota Wild müssen im ersten Spiel ihrer zweiten Runde gegen die Colorado Avalanche auf Stürmer Joel Eriksson Ek und Verteidiger Jonas Brodin verzichten. Beide Spieler fallen aufgrund von Unterkörperverletzungen aus und haben die Reise nach Denver nicht angetreten.

Wild-Trainer John Hynes erklärte, dass das Team vor Spiel 1 am Sonntagabend noch „einige Entscheidungen zur Aufstellung“ treffen werde.

Verletzungen und Aufstellungen

Die Avalanche hingegen muss auf Verteidiger Josh Manson verzichten, der das entscheidende Spiel gegen die Los Angeles Kings am vergangenen Sonntag aufgrund einer Oberkörperverletzung verpasst hat. Avs-Trainer Jared Bednar gab bekannt, dass Nick Blankenburg an Mansons Stelle spielen wird. Blankenburg wurde am 4. März in einem Tausch mit Nashville verpflichtet.

„Er hat gut gespielt, seit er bei uns ist“, sagte Bednar. „Wir haben ihn aus einem bestimmten Grund geholt – wir mögen, wie er sich bewegt und wie er den Puck kontrolliert. Er spielt mit einem gewissen Biss, muss aber darauf achten, sich selbst im Griff zu haben. Es wird eine Herausforderung für ihn heute Abend, denn was wir bei [Manson] vermissen werden, ist die Größe, die Stärke und die körperliche Präsenz.“

Leistungen der Spieler

Eriksson Ek erzielte in der ersten Runde der Wild gegen Dallas drei Tore und zwei Vorlagen und hatte eine Faceoff-Gewinnquote von 56,4 %. Danila Yurov und Hunter Haight könnten Möglichkeiten sein, Eriksson Eks Platz einzunehmen.

„Ekky ist ein wichtiger Teil des Teams“, sagte Hynes. „Wenn man einen Spieler verliert, der in so vielen Situationen spielt, muss die Gruppe kollektiv zusammenarbeiten, und es liegt nicht alles auf einem einzelnen Spieler.“

Brodin spielte nicht im Spiel 6 gegen Dallas. Hynes erklärte, dass angesichts der Pause zwischen Spiel 2 und 3 – die Teams spielen am Dienstag und dann nicht wieder bis Samstag – „beide Spieler neu bewertet werden und wir sehen, wie es weitergeht.“