Veteran Flyers-Stürmer erreicht neuen NHL-Karriere-Meilenstein

Philadelphia Flyers feiern beeindruckenden Sieg

Die Philadelphia Flyers verlassen Winnipeg mit einem beeindruckenden 7:1-Sieg über die Winnipeg Jets, und einige Spieler können diesen Erfolg auch auf persönlicher Ebene feiern.

Christian Dvorak erreicht Meilenstein

Mit einem Assist bei einem Unterzahl-Tor von Noah Cates hat der erfahrene Flyers-Stürmer Christian Dvorak, der sich am 1. Juli als hervorragende Verpflichtung erwiesen hat, nun 300 Karrierepunkte erreicht. Dvorak, 30 Jahre alt, befindet sich in einem Karrierejahr, in dem er bereits 51 Punkte erzielt hat, und benötigt nur noch ein Tor, um auch in dieser Kategorie einen neuen Karrierehöchstwert aufzustellen.

In seiner 10-jährigen NHL-Karriere hat der ehemalige Zweitrundenpick 146 Punkte in 302 Spielen für die Arizona Coyotes, 103 Punkte in 232 Spielen für die Montreal Canadiens und nun 51 Punkte in 79 Spielen für die Flyers gesammelt.

Claude Giroux unterstützt die Flyers

Die Flyers erhalten zudem wertvolle Playoff-Unterstützung von Claude Giroux, der mittlerweile bei den Ottawa Senators spielt. Obwohl er nicht mehr Teil der Philadelphia Flyers ist, hat Giroux, unterstützt von seinen Teamkollegen, seinem ehemaligen Klub am Samstagnachmittag in ihrem Playoff-Rennen unter die Arme gegriffen.

Noah Cates glänzt in der Saison

Noah Cates, Dvoraks Mitspieler, verdient ebenfalls Anerkennung. Der 27-Jährige hat sein eigenes Karrierejahr mit einem beeindruckenden Drei-Punkte-Einsatz gegen die Jets weiter ausgebaut und kommt nun auf 18 Tore und 46 Punkte in 80 Spielen in dieser Saison, was die Erwartungen an den vielseitigen Spieler weit übertrifft.

Die klugen Offseason-Maßnahmen von GM Danny Briere

Zu diesem Zeitpunkt der Saison erscheinen die Offseason-Maßnahmen von Flyers-GM Danny Briere mit jedem Tag klüger. Dvorak, zusammen mit Dan Vladar und Trevor Zegras, hat fast im Alleingang die Wende der Flyers und den anschließenden Vorstoß zu einem Playoff-Platz in diesem Jahr angeführt. Cheftrainer Rick Tocchet war der Meinung, dass Dvorak zu Beginn der Saison mehr Offensivkraft bieten könnte, und damit hatte er absolut recht.