USHL präsentiert eine standardisierte Spielerentwicklungsvereinbarung zur Anpassung an die sich verändernde Eishockeylandschaft

Neue Spielerentwicklungsvereinbarung der USHL

TINLEY PARK, Ill. (AP) — Die United States Hockey League (USHL) hat am Dienstag eine standardisierte Spielerentwicklungsvereinbarung vorgestellt, die zahlreiche Vorteile bietet, darunter Unterstützung für Reisen, sekundäre Bildung sowie Erstattungen für Training und karrierebeendende Verletzungen. Dieser Schritt erfolgt im Kontext der sich verändernden Landschaft des Eishockeys, die es Juniorenspielern aus der Canadian Hockey League ermöglicht, auf NCAA-Ebene zu konkurrieren.

Verbesserte Angebote für Spieler

Die neue Vereinbarung verbessert die bereits bestehenden Angebote in den Bereichen akademische Unterstützung, Ressourcen für Kraft- und Leistungstraining, Unterbringung bei Gastfamilien, psychische Gesundheitsdienste und Coaching. Die USHL, eine in den USA ansässige Tier-I-Juniorenliga, betont, dass sie sicherstellt, dass die Spieler eine konsistente Entwicklung über alle 16 Teams hinweg erhalten.

„Die standardisierte Spielerentwicklungsvereinbarung verstärkt diese Struktur, indem sie Klarheit und Konsistenz für Spieler und Familien schafft und gleichzeitig ein Umfeld unterstützt, das weiterhin mehr NCAA Division I-Spieler und NHL-Draft-Auswahlen hervorbringt als jede andere Liga der Welt“, erklärte der Präsident und Kommissar der USHL, Glenn Hefferan. „Es geht darum, einen bereits funktionierenden Weg zu stärken.“

Partnerschaften und Spielerzentrierter Ansatz

Die USHL hat Partnerschaften mit USA Hockey und der NHL und bekräftigt mit dieser Vereinbarung ihren langjährigen spielerzentrierten Ansatz, um Athleten den Zugang zum College-Eishockey der Division I und darüber hinaus zu erleichtern. Dieser Ansatz sieht ein Verhältnis von 2:1 zwischen Training und Spielen vor sowie einen Spielplan, bei dem 90 % der Spiele an Wochenenden stattfinden.

Zu den USHL-Spielern, die zu den US-Olympiasiegern gehören, zählen Auston Matthews, Kyle Connor und Jeremy Swayman, die alle den Sprung in die NHL geschafft haben.