Das Ende der „Chaos Giraffe“-Ära in Vancouver
Die Ära des „Chaos Giraffe“ in Vancouver ist vorbei, nachdem die Vancouver Canucks Tyler Myers letzte Woche zu den Dallas Stars transferiert haben. Berichten zufolge wird der Spitzname des ehemaligen Veteranen-Verteidigers in Vancouver bleiben, doch Myers möchte ihn nicht weiterführen, während er eine neue Reise in Dallas beginnt.
„Lass uns das nicht nach Texas bringen. Das ist mein schlimmster Spitzname. Er fließt nicht einmal“,
äußerte er sich bei 96.7 The Ticket, nachdem Dallas letzte Nacht mit 2:1 gegen die Vegas Golden Knights gewonnen hatte.
Ursprünglich erhielt Myers den Spitznamen von Wyatt Arndt von CanucksArmy, doch hat er sich mittlerweile in der Fangemeinde etabliert und sich nach einigen starken Saisons zu einem Kosenamen entwickelt. Jetzt, da Myers auf dem Weg zu einem Stanley Cup mit den Stars ist, hofft er, einen neuen Spitznamen zu finden.
Bisher scheint Dallas-Kapitän Jamie Benn, der mit Myers in der Juniorenliga WHL bei den Kelowna Rockets gespielt hat, einige alte Tricks anzuwenden, um dies zu erreichen.
„Wir hatten in Kelowna vor 17 Jahren eine seltsame Tradition – jeder nannte sich gegenseitig nach dem Namen seines Vaters. Also bringt er das ein bisschen zurück.“
Mit dem Weggang von Myers endet auch die „Chaos Giraffe“-Ära in Vancouver.