Pittsburgh Penguins Training Update
PITTSBURGH, PA – 29. JANUAR: Kris Letang #58 der Pittsburgh Penguins in Aktion während des Spiels gegen die Chicago Blackhawks in der PPG PAINTS Arena am 29. Januar 2026 in Pittsburgh, Pennsylvania. (Foto von Joe Sargent/NHLI über Getty Images)
Heute war der erste Tag zurück für die nicht-olympischen Pittsburgh Penguins, die an mehreren Trainingseinheiten teilnehmen werden, um den Rost abzubauen und sich auf die Rückkehr der NHL am 26. Februar vorzubereiten. Die Penguins hatten zwei bekannte Gesichter wieder auf dem Eis: Kris Letang und Filip Hallander kehrten zu ihren Teamkollegen zurück.
Letang trainiert ebenfalls mit seinen Mitspielern, nachdem er die letzten vier Spiele vor der Olympiapause aufgrund einer Unterkörperverletzung verpasst hatte. Letang erlitt Ende Januar einen Fußbruch und sollte vier Wochen ausfallen. Es ist ein positives Zeichen, ihn wieder auf dem Eis zu sehen, da dies darauf hindeutet, dass er bereit sein wird, wenn die Spiele wieder aufgenommen werden.
Hallanders Situation war komplexer, da er Anfang November aufgrund eines Pucktreffers im Bein ein Blutgerinnsel erlitt. Er konnte einige Workouts alleine durchführen, war jedoch bis heute nicht in der Lage, an einem Teamtraining teilzunehmen, da er drei Monate lang Blutverdünner zur Behandlung des Gerinnsels einnehmen musste. Ein offizielles Update zu seinem Status steht noch aus, aber es klingt vielversprechend, dass er den nächsten Schritt in seiner Genesung machen konnte.
Olympioniken und Trainingsplan
Die Penguins haben noch vier Olympioniken, die nicht im Team sind. Arturs Silovs wird heute nicht für Lettland im bevorstehenden Viertelfinalspiel gegen Erik Karlsson, Rickard Rakell und Schweden starten. Sidney Crosby spielt morgen für Kanada.
Die Penguins haben morgen um 11 Uhr ein weiteres Training angesetzt und werden in der nächsten Woche fast täglich auf dem Eis stehen, während die Spieler den Sand von ihren Urlauben abstreifen und sich darauf vorbereiten, wieder in den Rhythmus des NHL-Spielplans zurückzukehren, der später in der nächsten Woche wieder beginnt.