Toronto Raptors und die NBA-Playoffs 2026
Die Toronto Raptors haben gute Chancen, sich für die NBA-Playoffs 2026 zu qualifizieren. Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren ohne Postseason wäre dies eine positive Entwicklung für die Franchise. In dieser Saison gab es einige erfreuliche Aspekte für die Raptors:
- Scottie Barnes hat einen deutlichen Sprung in seiner Scoring-Effizienz gemacht.
- Brandon Ingram erhielt eine All-Star-Nominierung in seinem ersten Jahr mit dem Team.
- Die Verteidigung hat sich von Platz 17 im letzten Jahr auf Platz 6 in dieser Saison verbessert.
Herausforderungen und Rückschläge
Dennoch wirkt das Team fehlerhaft, da es gegen schwächere Gegner gewinnt, aber gegen stärkere Teams oft verliert. Am Mittwoch erlitten die Raptors ihre größte Demütigung der Saison gegen ein Team, das nichts zu verlieren hat. Dejounte Murray sicherte den Sieg der New Orleans Pelicans über die Toronto Raptors mit einem beeindruckend brutalen Dreipunktewurf.
In den letzten Minuten des vierten Viertels wurde Murray von Torontos Jamal Shead verfolgt. Murrays Crossover ließ Shead zu Boden gehen, bevor er den Dreier traf und sich dann vorgebeugt über Shead lustig machte.
Sehen Sie sich das gesamte Spiel hier an: Dejounte Murray in Aktion
Dieser Winkel ist sogar noch schlimmer: Nein, dieses GIF von Dejounte Murray, nachdem er ihn zu Boden geschickt hat, ist noch respektloser.
Aktuelle Situation der Raptors
Die Pelicans besiegten die Raptors mit 122-111. Die Raptors befinden sich nun im Play-in-Bereich als No. 7 Seed im Osten, ein halbes Spiel hinter den Miami Heat für den No. 6 Seed. Es ist erfreulich, dass die Toronto-Fans in dieser Saison etwas zu feiern hatten, aber ich habe meine Zweifel an diesem Team in den Playoffs.
Die Raptors haben Schwierigkeiten, gute Teams zu besiegen und wurden von einem tankenden Team gedemütigt. Die Pelicans haben nur 22 Siege, was jedoch ausreicht, um sie auf Platz 7 in der umgekehrten Tabelle zu bringen, nachdem sie vor einigen Monaten noch auf Platz 1 waren. Das ist positiv, denn ihr Draft-Pick gehört Atlanta. Vielleicht wird der Derik Queen-Trade doch nicht so schlecht ausfallen.