Spiel 4: Empörung und Frustration
Das Spiel 4 am Sonntagabend zwischen den Montreal Canadiens und den Tampa Bay Lightning sorgte bei den Fans für Empörung und brachte zeitweise auch die Trainer in Rage, aufgrund der Inkonsistenz der Schiedsrichterentscheidungen. Auch die Spieler der Canadiens waren nach dem Spiel ziemlich frustriert, was angesichts der Bedeutung des Spiels kaum überraschend ist.
Wie immer wurde das Thema ausführlich in den sozialen Medien diskutiert, mit zahlreichen Zeitlupen des umstrittenen High-Stick-Calls von Oliver Kapanen. Doch die Wahrheit ist: Spiel 4 ist vorbei, und es gibt kein Zurück. Die Canadiens müssen einen Neuanfang wagen und sich auf das konzentrieren, was vor ihnen liegt, anstatt auf das, was hinter ihnen ist. Schließlich steht die Serie immer noch unentschieden 2-2, und es gibt noch viel zu spielen.
Strategien für das nächste Spiel
Canadiens-Verteidiger Guhle hatte ein starkes Spiel, während St. Louis glaubt, dass die Canadiens in die Falle der Lightning getappt sind. Zudem tätigten die Canadiens bedeutende Kaderwechsel mit Top-Talenten. Am Montagmorgen wandte sich der ehemalige NHL-Spieler und Stanley-Cup-Champion von 2007, Chris Pronger, auf X mit einem wichtigen Ratschlag an die Canadiens:
„Es wird immer Entscheidungen geben, die dir nicht gefallen, besonders zu dieser Jahreszeit. Du kannst die Pfeife nicht kontrollieren, aber du kannst deine Reaktion kontrollieren. Bleib diszipliniert. Bleib fokussiert. Spiele dein Spiel. So gewinnst du, wenn es am wichtigsten ist.“
Kurz gesagt, genau das müssen die Canadiens am Mittwochabend tun: Sie müssen weitermachen und darauf achten, den Schiedsrichtern keine Gelegenheit zu geben, Entscheidungen zu treffen. Martin St. Louis sagte, dass die Bolts sehr gut darin sind, die Canadiens zu Strafen zu verleiten – eine Falle, die er seinen Spielern aus dem Weg räumen muss.
Gleichzeitig sollten die Canadiens ein Auge auf Nikita Kucherov, den Star-Stürmer, haben, der in der Vergangenheit ein hitziges Temperament gezeigt hat und am Sonntag zeitweise frustriert war. Montreals physische Spieler sollten alles in ihrer Macht Stehende tun, um seine Konzentration zu stören, denn wenn er aufgebracht ist, kann er ausrasten und Montreal in Überzahl bringen.
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