PITTSBURGH, PA – 30. MAI
Nick Bonino (#13) der Pittsburgh Penguins feiert nach seinem Tor im dritten Drittel gegen Martin Jones (#31) der San Jose Sharks im ersten Spiel des Stanley Cup Finales 2016 im Consol Energy Center am 30. Mai 2016 in Pittsburgh, Pennsylvania. (Foto von Bruce Bennett/Getty Images) | Getty Images
Ein denkwürdiger Moment
Vor zehn Jahren brachte Nick Bonino die PPG Paints Arena mit einem späten Siegtreffer im Stanley Cup Finale 2016 zum Beben. Die Penguins eröffneten das Finale mit einem 3:2-Sieg gegen die San Jose Sharks, und es war ein aufregendes Spiel. Pittsburgh war zum ersten Mal seit 2009 wieder im Stanley Cup Finale, und die Penguins ließen sich nicht lange bitten, um den heimischen Fans etwas zu bieten, worüber sie sich freuen konnten.
Spielverlauf
Bryan Rust eröffnete das Scoring etwas mehr als sieben Minuten nach Spielbeginn, und etwa eine Minute später erhöhte Conor Sheary die Führung der Penguins auf 2:0. Das zweite Drittel verlief jedoch mehr in Richtung der Sharks, als Tomas Hertl und Patrick Marleau das Spiel zum 2:2 ausglichen, bevor es ins letzte Drittel ging.
Der entscheidende Treffer
Das dritte Drittel war hart umkämpft, und es schien fast, als würde die Luft in der PPG Paints Arena zu kochen beginnen. Dann ließ Nick Bonino mit seinem späten Siegtreffer die Decke durchbrechen.
Möge der Moment „Bonino, Bonino, Bonino“ für immer weiterleben.